Band-Info
Die Achtziger sind zurück!
Wer erinnert sich nicht an
Sonny Crocket, den einzigen US-Cop
mit Ferrari und pastellfarbenen Designer-Anzug oder die Stretch-Jeans
kombiniert mit hohen Adidas-Turnschuhen und verspiegelter Sonnenbrille. Den Soundtrack
zu dieser Zeit, als Madonna noch behauptete, Jungfrau zu sein, bekommt ihr von
uns, den Bottle Inspectors.
Vor ca. 17 Jahren saßen fünf
junge Herren im zarten Stadium der Pubertät vor dem Fernseher und fieberten der
öffentlich-rechtlichen "Formel Eins" zu. Derweil erging es einige
tausend Kilometer westlich einem anderen jungen Mann
genauso. Sänger Doug Martin aus Chicago erlebte aber schon, wie MTV mit Songs
wie "video kills the radio star"
zuschlug.
Zurück aus der Zukunft oder
"back to the future",
wie der Amerikaner sagen würde, trafen die fünf den einen aus den USA und
erinnerten sich gemeinsam an die wavige Zeit ihrer
Jugend. Es begann eine "tainted love", die ein "alive
and kicking" erster Güte auslöste, wozu kein
"sunday, bloody sunday" nötig war.
„Time after
time“ dachten sich die Jungs, dass eine lockige Lady in den Reihen nicht
schlecht wäre. Mit dem „material girl“ Diana Pérez in
ihrer Mitte wurden die Bottles zu „maniacs“ und die Jungs bemerkten schnell: „girls just wanna have fun“ und dass das Mädel eine
Vorliebe für „Holiday“ hat, wohin sie ihre Zuhörer
gern mitnimmt.
Können wir „with or without
you” fragte sich die eingeschworene
Kirchenkellergemeinschaft, als Doug seine „voyage, voyage“ in Richtung alte Heimat antrat, um dort sein
eigenes Bier nach deutschem Reinheitsgebot zu brauen. Mit dem hessischen Bayer
Sascha Biehl fand sich der einzig kompatible
Flascheninspektor, was zu einer schnellen „white wedding“ à la Las Vegas führte, zumal sich zeigte, dass der
Junge „gold“ in der Kehle hat.
Wenn ihr nun auch eine
ordentliche Portion "flesh for
fantasy" gebrauchen könnt, oder einfach nur Lust
auf ein "centerfold" habt, dann "don´t you" forget about us,
weil „we can dance“ und "sweet dreams are made
of this".